Vorläufiges Jahresprogramm 2025 der Vereinigten Seniorenkreise
Datum Zeit |
Thema:
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16. Januar 14:30 Uhr |
"Bilderschau von Flora und Fauna" mit Ingrid Werner, Obernbreit, Nikodemushaus |
13.Februar 14:30 Uhr |
"Wir feiern Fasching" Evang. Gemeindehaus Marktbreit |
13.März 14:30 Uhr |
Dietrich Bonhoeffer --ein evangelischer Heiliger? Zum 80. Todestag des Theologen Pfrin. Beate Krämer, Nikodemushaus Obernbreit |
03.April 14:30 Uhr |
Bilderschau mit Walter Härtlein "80 Jahre Kriegsende" Ev. Gemeindehaus Marktbreit |
08. Mai 14:30 Uhr |
"Bilder von Pflanzen und Tieren in der heimischen Natur" Impressionen von und mit Ingrid Werner, Obernbreit, Nikodemushaus Obernbreit |
05. Juni 12:30 Uhr
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Gemeindeausflug nach Bad Kissingen Marktbreit - Obernbreit -mit Anmeldung- |
10. Juli 14:30 Uhr |
Gemeinsames Sommerfest mit Marktsteft, Michelfeld, Segnitz, Marktbreit und Obernbreit in Obernbreit -mit Anmeldung- |
August |
Sommerpause |
18. September 14:30 Uhr |
Bremserfest mit Unterhaltung Obernbreit, Nikodemushaus |
16.Oktober 14.30 Uhr |
"Fit durch den Winter" Referentin: Frau Apothekerin Andrea Schneider Marktbreit, Evang. Gemeindehaus |
13. November 14.30 Uhr |
Fischessen Obernbreit, Nikodemushaus -mit Anmeldung- |
04. Dezember 14.30 Uhr |
Advents - Gemeindenachmittag Marktbreit, Evang. Gemeindehaus Pfrin. Beate Krämer |
Änderungen vorbehalten!
März 2025 -Veranstaltung der vereinigten Seniorenkreise
Thema: Dietrich Bonhoeffer, ein evangelischer Heiliger? Vortrag von Pfrin. Beate Krämer
Er ist ein Unvollendeter geblieben – und hat uns doch immer noch viel zu sagen. Am 9. April 1945 hat das NS-Regime den erst 39-jährigen evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer und Mitverschwörer im oberpfälzischen Kon zentrationslager Flossenbürg hingerichtet. Es wäre spannend gewesen zu sehen, wie er, der keine Kompromisse mit den Nationalsozialisten einging und an der Vorbereitung von Attentaten auf Hitler beteiligt war, die Zeit des Nationalso zialismus theologisch bearbeitet hätte.
Dietrich Bonhoeffer und seine Zwillingsschwester Sabine wurden am 4. Februar 1906 als die zweitjüngsten von acht Geschwistern in Breslau geboren. Der Vater war ein bekannter Psychiater, später Leiter der Charité-Nervenklinik, die Mutter war eine geborene von Hase, und hatte Lehramt studiert. Ihre Kinder unterrichtete sie anfangs zu Hause. Dietrich war ein akademischer Überflieger: Abitur 1923, Studienabschluss 1928, Doktorarbeit über die „Communio Sanctorum“ (Gemeinschaft der Heiligen) schon im Jahr zuvor, Habilitation 1930. Ungewöhnlich für die damalige Zeit waren seine zahlreichen Auslandsaufenthalte: Rom, Auslandsvikariat in Barcelona, Studienaufenthalt in New York, Pfarrstelle in London, Teilnahme an ökumenischen Friedenskonferenzen. Schon früh erkannte Bonhoeffer die Gefahr, die von der Machtergreifung Hitlers und der Nationalsozialisten ausging. Er setzte sich als einer der ganz wenigen für die Juden ein und war Pazifist. Der Steuerung der evangelischen Kirche durch den NS-Staat widersetzte er sich, wirkte mit am Aufbau der Bekennenden Kirche als Gegengewicht. Er leitete ein Predigerseminar, eine Ausbildungsstätte für Pfarrer, die nicht mit der staatlich gelenkten Kirche kooperieren wollten. Aber auch in der Bekennenden Kirche wurde er zum Außenseiter, weil er ihre Kompromisse gegenüber dem Staat nicht mitgehen konnte. Nach dem Lehrverbot - 3 - und der Schließung des Seminars setzte Bonhoeffer die Arbeit im Untergrund fort. Viele Gedanken machte sich der Theologe über den Widerstand, wie weit er gehen dürfe oder müsse. Bekannt ist sein Ausspruch, dass man nicht nur Verwundete verbinden, sondern dem Rad selbst in die Speichen fallen müsse. Bonhoeffer machte klar, dass man aus dieser Situation nicht schuldlos herauskommen könne: Entweder lade man Schuld auf sich, weil man sich an der Tötung des Tyrannen beteilige oder weil man im anderen Fall den Tod unzähliger Unschuldiger in Kauf nehme. Bonhoeffer zog für sich die Konsequenz, verzichtete auf eine eigene Familie und nahm eine aktive Rolle im Widerstand ein. Zweimal hätte er die Möglichkeit gehabt, sich selbst zu retten: 1939 organisierten Freunde eine Dozentenstelle in den USA; Bonhoeffer kehrte nach drei Wochen zurück. Auch im Gefängnis wurde ein Ausbruchsplan geschmiedet, den er aber ebenfalls nicht wahrnahm. 1943 wurde Dietrich Bonhoeffer verhaftet. Aus der Haft sind Briefe an Familie, Freunde und seine Verlobte Maria von Wedemeyer erhalten. In einem der letzten Briefe zur Jahreswende 1944/45 gelangte das bekannte Lied von den guten Mächten aus der verschärften Haft nach draußen. Die Zeit muss geprägt gewesen sein von der ständigen Aussicht auf das Ende, aber auch von der Hoffnung, dass die Alliierten den Unrechtsstaat endlich in die Knie zwingen und die Gefangenen retten könnten. Die Hoffnung sollte sich nicht erfüllen. Auf persönlichen Befehl Hitlers wurden Bonhoeffer und die Mitverschwörer kurz vor Kriegsende hingerichtet. Geblieben sind neben dem Lied viele Gedanken zur Gestalt der Kirche und dazu, wie echte Nachfolge heute aussehen müsste. Die Gedichte und Gebete aus der Haft bewegen Leser:innen bis heute. In den letzten Jahren wurden Bonhoeffer und seine Gedanken leider verstärkt von evangelikalen Rechten vor allem in den USA entdeckt. Sie betrachteten vor allem während der Regierungszeit von Joe Biden Bonhoeffers Kompromiss-losigkeit gegenüber einem Unrechtsregime als Aufforderung dazu, ihrem Staat auch mit Gewalt Widerstand zu leisten, eine Pervertierung der Gedanken des Theologen und Pazifisten Bonhoeffer. Die Nachkommen der Familie und Theologen haben energisch widersprochen. Es ist eine bleibende Aufgabe, dem vielschichtigen Menschen und Theologen gerecht zu werden und seine Gedanken weder nach der einen, noch der anderen Seite zu instrumentalisieren.
Weitere Informationen zu Bonhoeffer unter: https://www.dietrich-bonhoeffer.net/
Februar 2025 - Veranstaltung der Vereinigten Seniorenkreise
Helau, Helau, war zu vernehmen am Donnerstag, den 13.Februar beim "Lustigen Faschingsnachmittag mit Einlagen und Musik" im Gemeindehaus zu Marktbreit. Gerhard Müller begrüßte eingangs die Gäste im gut besetzten evangelischen Gemeindesaal und freute sich besonders auch über die zahlreich erschienenen Nachbarn aus Obernbreit. Pfarrerin Beate Krämer, Obernbreit, eröffnete mit einem humorvollen Gedicht über d a s Gebäck des Faschings, den Krapfen. So heißt es beim Verzehr mitunter Vorsicht walten zu lassen, denn nicht immer ist der Krapfen mit leckerem Hiffenmark gefüllt. Nach ausgiebigem Kaffeetrinken mit leckeren Krapfen und selbstgebackenem Kuchen eröffnete das Duo Kalamala und Haas musikalisch die humorvollen Bei- und Vorträge, dargeboten in lockerer Reihenfolge. So war Herbert Biebelriether als geplagter Ehemann mit dem Flugzeug als Sylt angereist, Helga Scherer überraschte und erfreute die Gäste unter großem Applaus als Schönheitskönigin von Obernbreit, Hr. Hummel brachte humorvolle Mundartgedichte zu Gehör und Reinhold Weber verriet, was Gerhard Müller und er als frühere Bänker so alles getrieben haben. Dazwischen sorgte Harald Kalamala mit einer lustigen Tombola für Erheiterung bei den Gästen. Immer wieder wurde eifrig gesungen und geschunkelt zu den ausgezeichneten musikalischen Darbietungen des vorgenannten Musik-Duos. Von den Gästen des Faschings-Nachmittags war hernach mehrmals zu hören: "Ein schöner Nachmittag wars".
Dezember 2024 - Veranstaltung der Vereinigten Seniorenkreise
Zur Dezember-Veranstaltung am 05.Dez. in Marktbreit wurde eingeladen unter dem Motto: Adventsnachmittag mit Pfarrerin Beate Krämer und den Kindergartenkindern. Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste aus Marktbreit und Obernbreit durch Frau Krämer und ausgiebigem Kaffeetrinken mit weihnachtlichem Gebäck, zogen die Vorschulkinder des evang. Kindergartens St. Nikolai mit den Erzieherinnen singend in den Saal ein. Zur Freude der Besucher brachten die Kinder zahlreiche Liedvorträge, Gedichte und Tänze zur Aufführung. Die Zuschauer applaudierten kräftig nach den Vorträgen der Kinder. Als Lohn gab es zum Abschied für jeden ein kleines Geschenk. Anschließend dachte Pfarrerin Krämer in einem besinnlichen Wort über den morgigen Nikolaustag und darüber nach, woher denn der Gehilfe des Nikolaus, der Knecht Ruprecht, kommt. In Franken wurde dieser von jeher der "Pelzmärtl" genannt. Sie fragte in die Runde, wie denn die älteren Gäste früher den Nikolaustag erlebt haben. So wurde das Erscheinen des Nikolaus und schlimmer noch des Pelzmärtls als erzieherische Maßnahme für die Kinder missbraucht. Das ängstliche Verstecken unter den Tischen und der Gebrauch der Rute vom Nikolaus waren an der Tagesordnung. Zum Abschluss ihrer Andacht trug Pfrin. Krämer noch ein von Frau Luise Scherer aus Obernbreit verfasstes Gedicht vor "Moderne Nikolausgeschichte - Vertrauen schenken" . Wie auf Geheiß klingelte es plötzlich und es trat der Nikolaus unter freudigem Applaus der Gäste zu Besuch in den Saal.
Nach eifrigem Singen von Advents- und Weihnachtsliedern, begleitet am Klavier von Frau Irmgard Müller, verteilte Pfrin. Krämer Segenskarten mit folgendem Text zum Jahresende: "Liebe Gäste unserer Gemeindenachmittage, erwartungsvoll stehen sie da, die drei Könige, gespannt auf die Begegnung mit dem neugeborenen König der Juden. Erwartungsvoll stehen wir da an der Schwelle zum neuen Jahr, gespannt, was es wohl bringen mag. Wir wünschen Ihnen, dass Sie viele wunderbare Begegnungen haben, mit Gott und Menschen, so wie die Könige damals im Stall von Bethlehem. Frohe Weihnachten und Gottes Segen im neuen Jahr wünschen Ihre Pfarrerinnen Beate Krämer und Eva Thelen.
November 2024 - Veranstaltung der Vereinigten Seniorenkreise
Zur November-Veranstaltung am 07.Nov. in Marktbreit war die "Kräuterfee" Frau Barbara Walochny zu Gast im evang. Gemeindehaus. Zum Thema des Tages: "Giftige Pflanzen in Haus und Wohnung während der kalten Jahreszeit" erzählte sie von diversen Blumen und Pflanzen, die wir alle mehr oder weniger im Haus halten. Geht man jedoch mit ihnen leichtfertig um und hält gewisse Vorsichtsmaßnahmen nicht ein, kann es für Mensch und Haustier durchaus gesundheitliche Schädigungen nach sich ziehen.
Sie berichtete von den folgenden Blumen und Pflanzen: Alpenveilchen, Amarylis, Flamingoblumen, Rhododendron, Buntnessel, Buchs, Christrose, Dieffenbachia, Eibe, Gummibaum, Weißer Flieder, Mistel, Philodendron, Wacholder, Weihnachtsstern und der Yuca (palme) .
Oktober 2024 - Veranstaltung des Seniorenkreises
Am Dienstag, den 08. Oktober trafen sich die Obernbreiter und Marktbreiter Seniorinnen und Senioren im Nikodemushaus Obernbreit zum Bremserfest. Nach der Begrüßung durch Reinhold Weber ging man über zu Kaffee und Kuchen. Anschließend hielt Pfarrerin Beate Krämer einen Vortrag zum Thema Wein und Weinberge in der Bibel unter dem Motto: "Der Wein erfreut des Menschen Herz". So kommt die Erwähnung von Wein in der Bibel auf insgesamt 979 Stellen und es wird dadurch direkt oder indirekt auf Wein und Weinbau Bezug genommen. Weinberg kommt über 90 mal, Weinrebe (Rebe) über 60 mal und Weinpresse 15 mal vor. Obwohl Bier damals ein ebenfalls weit verbreitetes Getränk war, hatte es nicht denselben hohen Stellenwert. Passend hierzu wurde den Gästen süffiger Bremser eingeschenkt und es gab schmackhaften Zwiebelkuchen dazu. Nach dieser Labung und guten Gesprächen wurde zum Ausklang gemeinsam das Lied nach Matthias Claudius "Wir pflügen und wir streuen...", EG 508, angestimmt.
September-Veranstaltung mit dem Seniorenkreis Marktbreit
Am 19.09.2024 lud der Seniorenkreis Marktbreit, mit dem wir eine Kooperation eingegangen sind, zum Gemeindenachmittag ins Marktbreiter Gemeindehaus ein. Nach der Begrüßung im vollbesetzten Saal durch Gerhard Müller und Pfarrerin Eva Thelen sowie unserer Pfarrerin Beate Krämer wurden zunächst Kaffee und Kuchen gereicht. Anschließend trat der Referent des Nachmittags, Herr Walter Härtlein in Aktion mit seiner Bilderschau "Hochwasser 1970 in Marktbreit und Segnitz"
Sommerfest der Senioren in Segnitz am 10.Juli 2024
Zum Sommerfest der Seniorenkreise hatte uns in diesem Jahr das Seniorenkreisteam aus Segnitz am Mittwoch, den 10. Juli 2024, 16.00 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus eingeladen und viele Gäste aus Obernbreit, Marktbreit, Marksteft, Michelfeld und natürlich aus Segnitz waren der Einladung gefolgt.
Nach der Begrüßung durch Frau Düll und einem geistlichen Wort durch Pfarrerin Eva Thelen verwöhnte uns das Segnitzer Seniorenkreisteam mit Leckereien vom Grill und köstlichen Salattellern. Auch schmackhafte Nachspeisen wurden anschließend noch gereicht. Zur musikalischen Begleitung der Segnitzer Band „Four Friends“ wurden eifrig Volks- und weitere bekannte Lieder gesungen.
Ein herzliches Dankeschön sei den fleißigen Helferinnen und Helfern des Segnitzer Seniorenkreisteams für die hervorragende Bewirtung und Unterhaltung gesagt. Ihr ward Spitze!
Februar 2024
Helau, Helau, war zu vernehmen am Donnerstag, den 1.Februar. Unser Seniorenkreis war zu Gast beim Gemeindenachmittag der ev. Kirchengemeinde Marktbreit. Diese hatte zum "Lustigen Faschingsnachmittag mit Einlagen und Musik" ins Gemeindehaus eingeladen und ein knappes Dutzend Obernbreiterinnen und Obernbreiter waren der Einladung gefolgt. Gerhard Müller begrüßte eingangs die Gäste im vollbesetzten Gemeindesaal und freute sich besonders auch über die zahlreich erschienenen Nachbarn aus Obernbreit. Nach ausgiebigem Kaffeetrinken mit leckeren Krapfen und selbstgebackenem Kuchen eröffnete das Duo Kalamala und Haas musikalisch die humorvollen Vorträge, dargeboten in lockerer Reihenfolge. Dazwischen wurde eifrig gesungen und geschunkelt zu den ausgezeichneten musikalischen Darbietungen des vorgenannten Duos. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Marktbreiter Nachbarn für die Einladung. Von unseren Teilnehmern hernach war mehrmals zu hören: "Ein schöner Nachmittag wars".
Januar 2024 - Veranstaltung des Seniorenkreises
Am 16. Januar hatte der Seniorenkreis zu seiner Januar-Veranstaltung geladen und rd. 30 Gäste waren der Einladung gefolgt. Reinhold Weber eröffnete und konnte auch gleich den Referenten des heutigen Tages begrüßen: Pfarrer i.R. und Lebensberater Günter K. Wagner samt Gattin aus Marktsteft. Das Thema seines Referates lautete: "Glücklich älter werden".
Gleich zu Beginn stellte er die etwas provozierende Frage in den Raum: "Alt werden und dabei glücklich bleiben - wie soll das gehen"? Die klare Antwort: "Versöhne dich mit deinem Schicksal. Lebe ohne Selbstvorwürfe, auch nicht für evtl. Fehlentscheidungen in deinem bisherigen Leben, und mache den Menschen die mit oder neben dir leben keine Vorwürfe. Wer Frieden mit sich selbst findet wird leichter Frieden mit seinen Nächsten finden. Vergebung ist der Schlüssel zum Frieden und zum glücklich alt werden. Wir haben als Christen die geschenkte Vergebung erhalten, ohne Gegenleistung. Damit leben und andere damit leben lassen, das macht glücklich."
Pfr. Wagner untermalte seine Ausführungen u.a. mit vielen Zitaten aus der Bibel und übertrug diese in Ratschläge für in unsere Zeit passend.
Zwischen dem Vortrag, der in zwei Teile gegliedert war, gab es wie immer Kaffee und leckeren Kuchen. Vielen Dank hierfür dem fleißigen Helferteam. Hernach gab es auch noch reichlich Zeit für gute Gespräche und dem Hinweis bzw. der Einladung für den Lustigen Faschingsnachmittag mit Einlagen und Musik der Nachbargemeinde Marktbreit am 01. Februar.
Am Ende des interessanten und informativen Vortrages bedankte sich Reinhold Weber bei Pfr. i.R. Wagner und überreichte ihm ein Präsent.